06. Feb |
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Erstmalig beteiligte sich Groundspeak auf einer Jagdmesse in Deutschland. Ziel war es, den Besuchern der Messe einen Anlaufpunkt zur Diskussion zu liefern und den Geocachern ein "Gesicht" zu geben. Dass unser Hobby nicht überall gerne gesehen wird, ist unumstritten. Doch lassen sich Probleme meist mit einem Gespräch unter den Betroffenen leicht lösen. Dies zeigte sich auch auf der Messe. Am letzten Tag trafen sich die Zwei vom Hochsitz, um die Eindrücke der Messe zu besprechen.
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Kommentare
Die Route wurde genau so gewäht das sie immer entgegen des Schussfeldes der zwei vorhanden Hochsitze liegt. Zudem nahe der Bebauung.
Was soll ich den mehr tun als Kontaktdaten zu hinterlegen und eine möglichst schonende Wegführung zu wählen.
Refelktoren zwangen zur Nutzung von Taschenlampen. Jetzt gibt es eine Koordinate.
Offenbar fehlt auch bei den Jägern die Bereitschaft zum Dialog.
www.messen.de/.../info.html
Die ganze Argumentation hat ansonsten für mich langsam was von dem berühmten Internet-Stopschild, da wird gegen die potentiellen Opfer (Geocacher die ja scheinbar dauern Schußgefährdet sind) argumentiert statt gegen die Verursacher die die Waffe in der Hand haben, daher wäre es sicherlich auch denkbar mal darüber nachzudenken ob Feuerwaffen für die "Pflege" des Wildbestandes wirklich nötig sind...